Inselrundfahrt mit Wanderung

8. November 2005

Fahrt durch das Valle Gran Rey nach oben in 1000 Kurven. Merke: Gomera ist eine Kurve. Passendes Mantra: Der Busfahrer weiss, was er tut. Und noch ein Funfact: Es gibt nicht eine einzige Ampel auf Gomera.

Oben der Mirador des lanzarotischen Architekten und Kuenstlers Cecar Manrique, der sich sehr gegen den Massentourismus eingesetzt hat. Da er viele seiner Bauwerke gespendet hat, hat er viel Einfluss gewonnen und z.B. durchsetzen koennen, dass auf den kleineren Inseln wie La Gomera nur max. 2-stoeckig gebaut werden darf.

Wanderung durch den Nationalpark mit seinen botanischen Besonderheiten (Weltkulturerbe): Lorbeerwald, Heidekraut, Kiefern, Kastanien.

Ausblick nach Vallehermoso von Wolken verhangen.

Nationalparkmuseum und typisches Mittagessen. Treffen 13.15. Kommen um 13.16 ins Restaurant und alle sitzen schon da und spachteln rein. Fressen die Bananen vor der Suppe. Die Suppe wird fuer nicht so toll befunden, da kein Fleisch drin ist. Weia. Ach ja, war ne Kressesuppe. Wie einfaches Essen halt so schmeckt - einfach lecker.

Vorfuehrung der Pfeifsprache El Silbo durch einen echten gomerischen Halbwuechsigen.

Weiter mit der Rundfahrt ueber den Rest der Insel (Argulo, Hermigua, Fortaleza, Chipude, Toepferdorf).

Beim Ausblick auf Fortaleza das Denkmal fuer El Silbo und andere Pfeifsprachen.

Abschliessend ein Cafe con Helado mit den Flugbekannten Christiane, Axel und Benny (Benedict) und ein Bad im Charco del Conde.

© klee
4. Tag: Blick vom Mirador Cesar Manrique ins Valle Gran Rey

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Der typische Nebelwald/Regenwald/Fabelwald auf Gomera

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Typisch: Die Passatwolken bleiben oben an der Insel hängen. Drunter ist's schön.

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Abenteuerliche Busfahrt durch das Hermigua-Tal

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La Fortaleza - hier haben sich angeblich die letzten Guanchen heruntergestürzt, um nicht unter spanische Herrschaft zu gelangen

© klee
Denkmal für El Silbo und andere Pfeifsprachen der Welt
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