Fajã das Almas

12. Juli: Sao Jorge

Fruehstueck auf der Terasse. Ein Anruf kommt, die SATA vermeldet, dass sie meinen Koffer wieder aufgetrieben hat. Schoen...

Also war mein morgendicher Spaziergang zum Dorladen fast umsonst. Egal, jetzt habe ich schicke Flipflops in schwarz mit silbernen Baendern.

Der Koffer wird dann auch geliefert und ich weiss mal wieder nicht, was mit so vielen Sachen anfangen. Nun gut, endlich wieder einen Badeanzug.

Wanderung bei schoenem Wetter in die Faja do Alem (Nordkueste) hinab. 350 Hoehenmeter. Unten ist niemand, aber einige Gaerten sind sehr schoen gepflegt. Man kommt dort nur zu Fuss ueber einen sehr steilen, steinigen Pfad an kleinen Wasserlaeufen und Wasserfaellen entlang.

Nach einiger Zeit machen wir uns an den Aufstieg. Es faengt an zu nieseln, fast oben dann zu regnen. Wozu haben wir Regenklamotten dabei? Dafuer. Lassen uns den guten Sao Jorge Kaese unter einem Baum schmecken bis das Taxi kommt. Ueberraschend holt uns sogar Jorge ab, den ich noch vom letzten Jahr kenne. Er faehrt sehr routiniert durch den dicken Nebel bzw. die Wolken, die auf der Suedseite der Insel bis fast ganz hinunter gehen.

Abends essen im Manezinho mit Monika. Bueffet. Fleisch ganz o.k. Fisch etwas magere Auswahl. Trotzdem schoen. Gehen am Meer entlang zurueck, heute keine Delphine zu sehen.
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